Bettagskonzerte 2018

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W.A. Mozart: Requiem in d-Moll

„Die Auseinandersetzung des Komponisten mit dem Tod wurde auf beeindruckende Weise interpretiert“
… Mit der durch Mozart zurückhaltend formulierten Rolle der Solisten erhält der Chor entsprechend grösseres Gewicht. Damit bietet der Komponist dem Chor – besonders im Kyrie – erheblichen Raum zur Glanzentfaltung. Dies Möglichkeit liess der musikalische Leiter nicht ungenutzt, er hatte mit dem Singkonvent in den Proben so intensiv gearbeitet, dass sich der vierstimmige Chor in der Klosterkirche in seinem vollen Stimmvolumen zu entfalten verstand.
Das Münchner Orchester L’Arpa Festante, im Requiem die von Mozart so gedachte Rolle des kleineren, klassischen Orchesters übernehmend, zeigte eine hochprofessionelle Leistung – präzis in den Einsätzen und diszipliniert in den Vorgaben des Dirigenten in Bezug auf die Tonführung. …
… Der Singkonvent, das Orchester L’Arpa Festante und die vier Solisten unter der Leitung von David Schneider boten eine Interpretation des Requiems, die alle jene Emotionen in sich vereinigt, welche den Menschen angesichts des Todes ereilen: Angst, Wut, Verzweiflung, Traurigkeit, Hoffnung, Trost. Die Umsetzung dieses Kaleidoskops menschlichen Empfindungen erreichte die Zuhörer in all ihren Sinnen.
(Der Freischütz)


 

„Laienchor beeindruckt mit Mozart“
… Im zweiten Teil des Konzertes gesellt sich der etwa hundertköpfige Singkonvent Freiamt zum relativ kleinen Münchner Orchester, sodass dieses beinahe untergeht. Akustisch passen beide jedoch sehr gut zusammen, ohne dass sie ihre gegenseitige Wirkung untergraben würden.
Bereits in den ersten pompösen Takten von Mozarts Requiem wird das Publikum so mitgerissen, dass sich bei vielen Gänsehaut bildet. Es ist eine beeindruckende Klangreise, auf die der Chor die Gäste einlädt. Unter der Leitung von David Schneider wird der Laienchor Mozarts finalem Werk durchaus gerecht und überzeugt mit verblüffender Ausdauer. Die Spannung wird, sowohl bei gemächlichen wie auch bei den schnellen, lebhaften Stellen, stets gehalten. Es ist gut hörbar, dass in der Erarbeitung dieses anspruchsvollen Werkes sehr viel Herzblut und Arbeit stecken.
 (Neue Zuger Zeitung)

 

„Singkonvent Freiamt überrascht von neuem“
… David Schneider konnte ein sehr homogen zusammenwirkendes Quartett für die Solopartien gewinnen, nebst dem Bassisten Thomas Gropper überzeugte vor allem die Sopranistin Barbara Zinniker durch ihre auffallend präzise Artikulation, auch Nina Amon (Alt) und Mauro Peter (Tenor) verfügen über das stimmliche Material, um diese Mozartpartien überzeugend zu gestalten.
Das Publikum (die Klosterkirche war bis auf den letzten Platz besetzt) applaudierte nach dem Konzert stürmisch, der Singkonvent hat in seiner Vereinsgeschichte in diesem Jahr eine grosse Leistung gezeigt und die künftigen Konzertbesucher dürfen gespannt sein, was im kommenden Jahr zum traditionellen Bettagskonzert auf dem Programmzettel steht.
(Aargauer Zeitung)